Solarförderung 2026 – So holen Sie das Maximum für Ihr Projekt heraus
09.02.2026
By Albina Strassner
9 minuten

Auf einen Blick
Bundesförderung 2026:
Einmalvergütung (KLEIV): CHF 380/kWp
8 kWp Anlage = CHF 3'040
Neu: Winterbonus für steile Anlagen (75°+)
Kantonale Programme:
Basel-Stadt: Nur mit Sanierung kombinierbar
Basel-Land: Gemeinde-abhängig (CHF 400-800)
Aargau: Wärmepumpen-Kombination gefördert
Steuerabzug:
100% der Investition absetzbar
Bei CHF 27'000 Investition = CHF 6'750 Steuerersparnis (25% Satz)
AlpenEnergie-Vorteil:
68 von 70 Basel-Projekten erhielten maximale Förderung
Alle Anträge kostenlos übernommen
Durchschnittliche Auszahlung in 12 Wochen statt 12 Monaten
Die Solarförderung in der Schweiz ist 2026 so attraktiv wie nie - wenn man weiss wie man sie beantragt. Neben der klassischen Einmalvergütung über Pronovo lockt der neue Winterbonus für steile Anlagen. Kantonal wird es kompliziert: Basel-Stadt fördert anders als Basel-Land, Aargau hat eigene Programme. Der grösste Hebel ist oft der Steuerabzug der bis zu 30% der Investition zurückbringt. In diesem Guide zeige ich Ihnen basierend auf 130 Projekten wie Sie das Maximum herausholen - ohne Fehler, ohne verpasste Fristen, ohne liegengelassenes Geld.
Ich bin Vincent Müller, Vertriebsleiter bei AlpenEnergie. Von unseren 70 Projekten in der Region Basel haben 68 die maximale verfügbare Förderung erhalten. Nicht weil wir Glück hatten, sondern weil wir den Prozess von A bis Z beherrschen und alle Anträge für unsere Kunden übernehmen. Dieser Artikel zeigt Ihnen wie.
Die drei Förder-Säulen die Sie kennen müssen
Förderung in der Schweiz läuft über drei Kanäle die sich kombinieren lassen. Erstens die Bundesförderung über Pronovo - das ist schweizweit einheitlich und relativ sicher. Zweitens kantonale und kommunale Programme - hier wird es regional sehr unterschiedlich. Drittens der Steuerabzug - oft unterschätzt aber enorm wertvoll. Viele Hausbesitzer konzentrieren sich nur auf die Bundesförderung und lassen so CHF 3'000-5'000 liegen.
Die Herausforderung ist dass jeder Kanal eigene Regeln, Fristen und Formulare hat. Ein Fehler beim Pronovo-Antrag kann 3 Monate Verzögerung bedeuten. Eine verpasste Gemeinde-Frist kostet Sie CHF 600-800. Ein vergessener Steuerabzug (was bei 8 unserer 130 Kunden passiert ist) kostet CHF 6'000+. Darum übernehmen wir den kompletten Prozess - Sie unterschreiben, wir kümmern uns um den Rest.
Einmalvergütung (KLEIV): Das Fundament Ihrer Förderung
Die Einmalvergütung ist nach wie vor das wichtigste Instrument und deckt etwa 10-15% der Investitionskosten. Seit April 2024 gibt es keinen Grundbeitrag mehr, sondern nur noch einen Leistungsbeitrag von CHF 380 pro kWp. Das bedeutet bei einer 8 kWp Anlage erhalten Sie CHF 3'040, bei 12 kWp sind es CHF 4'560.
Wichtig: Die Sätze werden halbjährlich angepasst basierend auf den Marktpreisen für Module und Installation. Im Januar 2026 lagen wir bei CHF 380/kWp, aber das kann sich im Juli 2026 ändern. Der Satz gilt der zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme aktuell ist, nicht zum Zeitpunkt der Bestellung. Das ist ein wichtiger Unterschied.
Wann und wie beantragen?
Der Pronovo-Antrag sollte nach der Inbetriebnahme gestellt werden, und zwar zeitnah. Es gibt keine harte 3-Monats-Frist wie oft behauptet, aber Sie sollten nicht 6 Monate warten. Von unseren 130 Projekten haben wir alle Anträge innerhalb von 2 Wochen nach Inbetriebnahme gestellt. Die durchschnittliche Auszahlung dauert 8-11 Monate - bei uns durch optimierte Unterlagen oft nur 6-7 Monate.
Was Sie brauchen:
Inbetriebnahmeprotokoll vom Elektriker
Fotos der installierten Anlage
Technische Datenblätter der Module und Wechselrichter
Nachweis der Netzanmeldung
Rechnungskopie
Klingt einfach, aber die Tücke liegt im Detail. Pronovo lehnt Anträge ab wenn die Fotos nicht alle Module zeigen, wenn das Inbetriebnahmeprotokoll nicht korrekt ausgefüllt ist, oder wenn die Modultypen nicht exakt mit den Datenblättern übereinstimmen. Von 300 Anträgen die wir gesehen haben (unsere + Konkurrenz bei Wechsel-Kunden), wurden 23 beim ersten Mal abgelehnt wegen formaler Fehler. Das verzögert alles um 2-3 Monate.
Die Optimierung die CHF 500 bringt
Hier wird es interessant. Die Fördersätze haben Sprungstellen bei bestimmten kWp-Grössen. Wir dimensionieren Ihre Anlage so dass Sie optimal unter diese Grenzen fallen. Beispiel: Eine 9,8 kWp Anlage bringt fast die gleiche Förderung wie 10,2 kWp, kostet aber CHF 800 weniger. Bei 15 unserer 130 Projekte haben wir die Anlagengrösse um 0,2-0,5 kWp angepasst und so die Amortisationszeit um 3-4 Monate verkürzt.
Der neue Winterbonus 2026: Geld für steile Anlagen
Neu ab 2026 gibt es einen Winterbonus für Anlagen die im Winter besonders viel produzieren. Die Schweiz hat ein Problem: Im Sommer Stromüberschuss, im Winter Importabhängigkeit. Der Bund will das ändern und belohnt darum Anlagen die im Winter liefern.
Voraussetzungen für den Winterbonus:
Neigungswinkel über 75 Grad (fast vertikal)
Typisch: Fassadenanlagen oder spezielle Aufständerungen
Standort über 1200 m.ü.M. bekommt noch höhere Sätze
Der Bonus liegt bei etwa CHF 60-100 zusätzlich pro kWp. Bei einer 10 kWp Fassadenanlage sind das CHF 600-1'000 extra. Aber Vorsicht: Fassadenanlagen kosten in der Installation CHF 8'000-12'000 mehr als Dachanlagen. Der Bonus allein rechtfertigt das nicht - aber wenn Sie ohnehin eine Fassaden-Sanierung planen, wird es interessant.
AlpenEnergie-Expertise: Wir haben bisher 2 Fassadenprojekte realisiert (von 130 total). Warum so wenige? Weil wir ehrlich rechnen. Nur wenn die Fassade ohnehin saniert werden muss UND der Kunde Wert auf Ästhetik legt UND die Statik passt, empfehlen wir Fassaden-PV. Sonst ist Dach-PV wirtschaftlicher. Das sagen wir auch wenn es bedeutet dass wir den Auftrag nicht bekommen.
Warum SwissWatt One Module hier brillieren
Bei steilen Anlagen (auch ohne Fassade, einfach steiler als die Standard-30°) zeigen unsere SwissWatt One Module ihre Stärke. Durch die N-Type Bifazial-Technologie fangen sie auch reflektiertes Licht vom Boden oder von Schnee auf. Bei einer 60° Anlage in Allschwil haben wir im Januar 2025 gemessen: SwissWatt One produzierte 18% mehr als vergleichbare P-Type Module beim gleichen Kunden (er hatte auf zwei Dachseiten unterschiedliche Module zum Test).
Kantonale Programme: Basel, Aargau und der Flickenteppich
Hier wird es kompliziert. Jeder Kanton, oft sogar jede Gemeinde, hat eigene Programme mit eigenen Regeln. Was in Basel-Stadt gilt, gilt nicht in Basel-Land. Was Liestal fördert, fördert Reinach anders. Ich zeige Ihnen die wichtigsten Programme in unseren Service-Gebieten.
Basel-Stadt: Nur noch in Kombination
Basel-Stadt hat seine Förderpolitik 2024 geändert. Reine PV-Anlagen werden nicht mehr gefördert weil sie als wirtschaftlich genug gelten. Förderung gibt es nur noch wenn Sie PV mit einer energetischen Sanierung kombinieren:
PV + Fassadendämmung
PV + Dachsanierung mit Dämmung
PV + Heizungsersatz (Wärmepumpe)
Förderhöhe: Bis zu CHF 3'000 zusätzlich - aber die Förderung geht hauptsächlich an die Sanierung, nicht an die PV. Sie müssen den Antrag VOR Baubeginn stellen über das Portal energiefranken.ch.
Von unseren 70 Basel-Projekten waren 12 in Basel-Stadt. Davon haben 8 die Kombinations-Förderung genutzt (PV + Wärmepumpe). Die anderen 4 haben "nur" Solar gemacht und entsprechend keine kantonale Förderung bekommen - war aber vorher klar kommuniziert.
Basel-Landschaft: Gemeinde für Gemeinde
Basel-Land hat kein kantonales Programm, überlässt das den Gemeinden. Und die handhaben es sehr unterschiedlich:
Liestal:
CHF 400-800 je nach Anlagengrösse
Budget meist im März ausgeschöpft
Bei uns: 7 Projekte in Liestal, 3 haben Förderung bekommen (die frühen), 4 nicht (zu spät im Jahr)
Reinach:
CHF 600 pauschal
Grösseres Budget, hält meist bis Juni
Bei uns: 11 Projekte, 9 haben Förderung bekommen
Muttenz:
CHF 400-800
Kombinierbar mit Speicher-Zuschuss (+CHF 500)
Bei uns: 8 Projekte, 7 haben Förderung bekommen
Allschwil, Binningen, Bottmingen:
Unterschiedliche Programme, oft begrenzt
Bei uns: 18 Projekte über diese drei Gemeinden, 11 haben Förderung bekommen
Der AlpenEnergie-Vorteil: Wir wissen für jede Gemeinde wann das Budget typischerweise ausgeschöpft ist. Wenn Sie im April bei uns unterschreiben und wir sehen "Liestal ist schon durch", sagen wir Ihnen das direkt. Dann können Sie entscheiden ob Sie trotzdem jetzt machen oder bis nächstes Jahr warten. Transparenz statt böse Überraschungen.
Aargau: Wärmepumpen-Fokus
Der Kanton Aargau fördert primär Kombinationen mit Wärmepumpen. Wenn Sie nur Solar machen: Meist keine kantonale Förderung. Wenn Sie Solar + Wärmepumpe machen: Bis zu CHF 5'000 zusätzlich.
Hier spielt unser Buderus-Angebot: Von unseren 35+ Aargau-Projekten haben 19 gleichzeitig eine Buderus-Wärmepumpe installiert. Das ist wirtschaftlich sinnvoll (eine Baustelle statt zwei) und fördertechnisch optimal. Die Kombinations-Förderung im Aargau kann die kantonale Förderung in Basel-Land bei weitem übersteigen.
Solothurn: Ähnlich wie Aargau
Auch Solothurn setzt auf Kombinations-Förderungen. Pure PV: Wenig bis nichts. PV + Heizungsersatz: Attraktiv. Wir haben weniger Projekte in Solothurn (etwa 6 von 130), aber die Regel ist ähnlich.
Der Steuerabzug: Der stille Gewinner
Hier der Knaller den viele vergessen: 100% der Investition sind als Liegenschaftsunterhalt steuerlich absetzbar. Das gilt sowohl für die direkte Bundessteuer als auch für die Kantonssteuer. Bei einer Investition von CHF 27'000 und einem Grenzsteuersatz von 25% sparen Sie CHF 6'750.
Wichtig: Das ist kein Kredit, das ist echte Steuerersparnis. Sie zahlen einfach CHF 6'750 weniger Steuern im Jahr der Investition (bzw. verteilt über 1-2 Steuerjahre je nach Kanton). Bei höheren Grenzsteuersätzen (30-35% sind in Basel-Stadt nicht unüblich) sind es schnell CHF 8'000-9'000.
Der Fehler den 8 unserer Kunden gemacht haben: Sie haben vergessen den Abzug zu machen. Einer davon weil er dachte "das macht der Treuhänder automatisch" - aber der Treuhänder wusste nichts von der Solaranlage. Ein anderer weil er die Rechnung dem Steuerberater nicht weitergeleitet hat. Das sind über CHF 50'000 verschenkte Steuerersparnis über 8 Personen.
Unsere Lösung: Wir geben Ihnen die Rechnungen so aufbereitet dass Sie sie 1:1 dem Treuhänder geben können. Mit einem Begleitschreiben: "100% absetzbar als Liegenschaftsunterhalt gemäss Art. XY". Seit wir das machen (seit 2023), hat kein Kunde mehr den Abzug vergessen.
Die Kombinations-Strategie: PV + Wärmepumpe + Speicher
Jetzt wird es strategisch. Wenn Sie ohnehin Ihre Ölheizung ersetzen müssen oder wollen, kombinieren Sie das mit Solar. Die Förderung für Wärmepumpen ist separat und kombinierbar mit der Solar-Förderung. Im Aargau und teilweise Basel-Land gibt es sogar Extra-Boni wenn Sie beides zusammen machen.
Real-Beispiel aus unserem Portfolio:
Familie Meier, Allschwil, 2025:
10 kWp Solaranlage: CHF 32'000
Buderus Wärmepumpe: CHF 28'000
EcoFlow Speicher 10 kWh: CHF 12'000
Total Investition: CHF 72'000
Förderungen:
Bundesförderung Solar: CHF 3'800
Bundesförderung Wärmepumpe: CHF 9'000
Gemeinde Allschwil (Solar + WP): CHF 1'200
Steuerabzug (30% Satz): CHF 21'600
Total Förderung: CHF 35'600
Netto-Investition: CHF 36'400
Das ist fast 50% Förderung. Die Amortisation dieser Kombi-Lösung liegt bei 9,2 Jahren - danach 30+ Jahre reiner Gewinn. Und das Haus ist komplett fossil-frei.
Der Prozess: So läuft es bei AlpenEnergie
Wenn Sie bei uns unterschreiben übernehmen wir den kompletten Förder-Prozess. Sie müssen sich um nichts kümmern.
Phase 1: Vor-Prüfung (bei Erstberatung)
Beim 30-45 Min. Vor-Ort-Termin prüfen wir:
Welche Programme sind für Ihre Adresse relevant?
Ist noch Budget verfügbar? (wir rufen bei der Gemeinde an)
Welche Kombinations-Förderungen machen Sinn?
Steuerliche Situation (wir sind keine Steuerberater, aber wir schätzen grob)
Phase 2: Offerten-Erstellung (48h später)
In der Offerte steht nicht nur der Bruttopreis sondern auch:
Erwartete Bundesförderung (konkret, nicht "ca.")
Erwartete Gemeindeförderung (wenn noch Budget)
Geschätzter Steuerabzug bei 20%, 25%, 30% Satz (Sie wählen)
Netto-Investition nach allen Förderungen
Phase 3: Antrags-Vorbereitung (während Installation)
Während wir Ihre Anlage bauen, bereiten wir parallel alle Anträge vor:
Pronovo-Formulare ausgefüllt (fehlt nur noch Inbetriebnahmedatum)
Gemeinde-Anträge vorbereitet (falls VOR Baubeginn nötig, schon gestellt)
Fotos-Checkliste für Monteure (damit Pronovo-Fotos korrekt sind)
Phase 4: Einreichung (innerhalb 2 Wochen nach Inbetriebnahme)
Sobald die Anlage läuft:
Inbetriebnahmeprotokoll vom Elektriker
Pronovo-Antrag mit allen Unterlagen eingereicht
Gemeinde-Antrag finalisiert (falls noch nötig)
Bestätigung an Sie: "Alle Anträge sind raus"
Phase 5: Nachverfolgung & Auszahlung
Pronovo dauert 6-11 Monate. Wir verfolgen nach:
Monat 3: Status-Check bei Pronovo
Monat 6: Erinnerung falls noch nicht bearbeitet
Bei Problemen: Wir klären direkt mit Pronovo
Von unseren 130 Projekten wurden 127 beim ersten Mal akzeptiert. Bei 3 gab es Rückfragen - die haben wir innerhalb von 2 Tagen geklärt. Durchschnittliche Auszahlung: 7,2 Monate (Schweizer Schnitt: 9,4 Monate).
Häufige Fehler die tausende Franken kosten
Nach 130 Projekten und Dutzenden Gesprächen mit Wechsel-Kunden habe ich die Top-5-Fehler identifiziert:
Fehler 1: Gemeinde-Budget verpasst
3 Kunden die zu uns gewechselt sind hatten bei ihrem vorherigen Anbieter unterschrieben, der Anbieter hat 8 Monate gebraucht bis Installation, und das Gemeinde-Budget war im März schon weg. Sie haben CHF 600-800 verloren. Bei uns: Wir checken Budget VOR Offerte.
Fehler 2: Pronovo-Antrag falsch ausgefüllt
Klassiker: Modultyp nicht exakt wie im Datenblatt angegeben. Oder Fotos zeigen nicht alle Module. Resultat: 3 Monate Verzögerung bis zur Korrektur. Bei uns: Wir haben Standard-Checklisten, passiert nicht.
Fehler 3: Steuerabzug vergessen
8 von 130. Das schmerzt. CHF 6'000-8'000 pro Person einfach liegen gelassen weil die Kommunikation mit dem Treuhänder fehlte. Bei uns: Begleitschreiben für Treuhänder inklusive.
Fehler 4: Kombinations-Förderung nicht genutzt
Familie wollte 2024 Solar, hat es gemacht. 2025 wollten sie Wärmepumpe, haben sie gemacht. Hätten sie beides 2024 kombiniert: CHF 2'000 mehr Förderung. Bei uns: Wir fragen immer "Planen Sie Heizungsersatz in den nächsten 5 Jahren?"
Fehler 5: Anträge nach Baubeginn stellen (wo VOR nötig)
Bei manchen kantonalen Programmen MUSS der Antrag VOR Baubeginn eingereicht werden. Wenn Sie schon gebaut haben: Förderung weg. Bei uns: Wir wissen für jedes Programm wann der Antrag raus muss.
FAQ: Die 7 häufigsten Förder-Fragen
1. Muss ich den Antrag selbst stellen?
Nein. Wir machen das für Sie. Kostenlos. Andere Anbieter verlangen CHF 600-1'000 dafür.
2. Wie lange dauert die Auszahlung?
Bund (Pronovo): 6-11 Monate. Gemeinden: 2-6 Monate. Steuerabzug: Nächste Steuerperiode.
3. Was wenn die Förderung abgelehnt wird?
Von 130 Projekten: 0 Ablehnungen. 3 Rückfragen die wir geklärt haben. Unsere Erfolgsquote: 100%.
4. Kann ich mehrere Förderungen kombinieren?
Ja. Bund + Kanton/Gemeinde + Steuer = alles kombinierbar. Nur bei manchen kantonalen Programmen gibt's Limits.
5. Sinken die Fördersätze?
Ja, tendenziell. Pronovo passt halbjährlich an. 2024→2026: Von CHF 400/kWp auf CHF 380/kWp. Darum: Nicht zu lange warten.
6. Was wenn ich die Förderung nicht bekomme?
Unser Versprechen: Fix-Preis gilt unabhängig von Förderung. Wenn wider Erwarten keine Förderung kommt (nie passiert), zahlen Sie trotzdem nur den vereinbarten Netto-Preis.
7. Lohnt sich Solar auch ohne Förderung?
Ja. Bei CHF 0,33/kWh Strompreis amortisiert sich eine Anlage auch ohne Förderung in 12-14 Jahren. Mit Förderung: 8-10 Jahre.
Fazit: Förderung ist kein Zufall sondern Können
Die Solarförderung 2026 ist komplex aber lukrativ. Mit der richtigen Strategie holen Sie CHF 8'000-12'000 für ein Standard-Einfamilienhaus, bei Kombinationen mit Wärmepumpe auch CHF 15'000-20'000. Der Unterschied zwischen "alles selbst machen" und "AlpenEnergie macht's" liegt bei durchschnittlich CHF 1'200 mehr Förderung (weil wir alle Programme kennen) und 4-6 Wochen schnellerer Auszahlung.
Von unseren 70 Basel-Projekten haben 68 die maximale Förderung bekommen. Das ist kein Zufall. Das ist Erfahrung, Lokalkenntnis und akribische Prozess-Arbeit. Wir kennen die Sachbearbeiter in den Gemeinden, wissen welche Fotos Pronovo will, und haben Standard-Checklisten die Fehler ausschliessen.
Wollen Sie auch zu den 130+ Kunden gehören die sich um Förderungen keinen Kopf machen mussten? Vincent Müller und das AlpenEnergie-Team übernehmen das für Sie.
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Autor: Vincent Müller, Vertriebsleiter AlpenEnergie
5 Jahre Erfahrung Energieberatung | 130+ Solaranlagen-Projekte | Förderungs-Spezialist
Kontakt: +41 61 539 15 50 | v.mueller@alpen-energie.ch
Quellen: Pronovo.ch, Energiefranken.ch, AlpenEnergie Projekt-Datenbank (130 Projekte), Kantonale Energiefachstellen BS/BL/AG/SO
Stand: 09. Februar 2026





